Aktuelles

Feuerwehren und Versicherer für mehr Auto-Feuerlöscher

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Die Inntalautobahn ist nicht Hollywood: Brennende Autos explodieren nicht, sagt Landesfeuerwehrinspektor Alfons Gruber auf einer Pressekonferenz am Donnerstag.

Es sei meist gefahrlos, sie zu löschen. „Und es ist eine Qual zuzusehen, wie Unfallopfer nicht aus einem brennenden Fahrzeug kommen.“

Die Feuerwehren, Landesrat Toni Steixner und die Versicherer empfehlen, jedes Auto mit einem Handfeuerlöscher auszustatten. Bislang, sagt Gruber, hätten nur ein bis zwei Prozent einen an Bord.

Tirols Feuerwehrkommandant Klaus Erler fordert, der rote Helfer sollte zur Plicht werden.

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Übung im Höttinger Oberdorf

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Das Übungsobjekt für die Übung am 02.05.2006 war ein altes Bauernhaus „Butterer Hanni“ in der Dorfgasse, welches seit kurzem abgerissen wird.

Übungsannahme war ein ausgedehnter Brand im Wohntrakt des Hauses. Zusätzlich waren zwei Personen vermisst, wovon eine mit einer Pfählungsverletzung gerettet wurde. Im Einsatz standen drei Atemschutztrupps.

Der Übung wohnte auch unser Verbindungsmann bei der BF Innsbruck Hubert Schwenninger bei.

Übungsausarbeitung:
OBI Alois Heis
Übungsleitung:
OLM Hubert Müller
Fahrzeuge:
KDO, RLFA 2000, TLFA 2000, KLFA
Mannschaftsstärke:
26 Mann

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LR Steixner: „Knapp 2,7 Mio. € für unsere Tiroler Feuerwehren!“

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„Unsere Feuerwehren brauchen das beste Material, um in ihrem unermüdlichen Einsatz zum Wohl der Bevölkerung und Gäste optimal gerüstet zu sein. Deshalb haben wir in der Sitzung der Landesregierung wieder knapp 2,7 Millionen Euro an verschiedensten Unterstützungen für Tirols Feuerwehren beschlossen“, erklärt LR Anton Steixner zu seinen genehmigten Regierungs-Anträgen.

Fast zwei Millionen Euro davon gehen als Zuschüsse in die Anschaffung von Katastrophen-Einsatzgeräten, wie z. B. Rüstfahrzeuge, Boote, Zelte und technische Kleingeräte. Beinhaltet sind in dieser Summe auch 72.000 Euro für Ausrüstungs-Gegenstände, ...

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Hochwasserschutz für Innsbrucks Altstadt

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Rund 60.000 € investiert die Stadt Innsbruck in den mobilen Hochwasserschutz.

INNSBRUCK (TT). Die Hochwassersituation vom August des vergangenen Jahres ist analysiert. „Nun wird ein massgeschneiderter mobiler Hochwasserschutz für die Altstadt von der Abschottung des Marktgrabens bis hin zum Rennweg in Auftrag gegeben“, erklärt Christoph Platzgummer (Für Innsbruck).

Mit geringem Personalaufwand können dann in Zukunft flexibel luftgefüllte Wasserbarrieren errichtet werden. Diese können im Bedarfsfall auch andernorts Verwendung finden.

Quelle: Tioroler Tageszeitung, 21.04.2006, Seite 26

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Beginn der Übungssaison 2006

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Nach zwei theoretischen Schulungen (Digitalfunk und Atemschutz) begann am 18.04.2006 die Übungssaison 2006 der FF Hötting.

Die erste „Dienstagübung“ stand unter dem Motto „Wasserförderung über lange Wegstrecken“. Übungsannahme war ein Brand oberhalb vom Kerschbuchhof in Kranebitten.

Die Zubringerleitung war knapp 450 Meter lang und erfolgte über die TS aus dem Kranebitter Klammbach.

Übungsleitung:
HBI Hans Tusch
Fahrzeuge:
KDO, RLFA 2000, TLFA 2000, KLF, TF Pingzauer
Mannschaftsstärke:
27 Mann

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Top-Ergebnis der Jugendfeuerwehr Hötting beim Wissenstest

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Am Samstag, 08.04.2006 wurde der Wissenstest des BFV Innsbruck-Stadt durchgeführt. Bei diesem Test stellen die Jungfeuerwehrmänner ihr Wissen u.a. über Fahrzeuge, Dienstgrade, Knoten, Erste-Hilfe, … unter Beweis.

Von der FF Hötting traten 8 Kandidaten an und alle haben bestanden. Wobei zu erwähnen ist, dass 5 Burschen (Andreas Nocker, Lukas Nocker, Florian Bucher, Fabian Langer und Matthias Hatzl) ohne Fehler den Test absolviert haben. Die FF Hötting war somit die stärkste Einheit im Bezirk, da 1/3 der „Fehlerlos-Kandidaten“ aus unseren Reihen kommen. ...

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1. Digitalfunkschulung für die Innsbrucker Feuerwehren

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Die Innsbrucker Feuerwehren sind am Pilotprojekt des Digitalfunknetzes beteiligt. In der ersten Einschulungsphase wurden Testgeräte an die FF-Einheiten ausgeteilt und die Möglichkeiten des BOS-Systems (Berhörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) vorgestellt.

Langfristig soll es somit möglich, mit sämtlichen Blaulichtorganisationen, aber auch Hubschrauberbetreibern in Österreich zu funken. Dies ist vor allem bei überörtlichen Einsätzen ein Vorteil.

In weiterer Folge wird nun die Mannschaft der FF Hötting auf die neuen Funkgeräte eingeschult. Ab Anfang Mai soll dann der Testbetrieb auch im Einsatzfall erfolgen.

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